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Die #RamonPorVida-Stiftung: Adrianas Herzensprojekt

„Die Coronakrise ist für uns alle eine enorme Herausforderung. Doch für viele mexikanische Familien geht es derzeit schlicht ums nackte Überleben. Tausende Menschen wurden quasi über Nacht ihrer Existenzgrundlage beraubt. Viel zu viele stehen aufgrund der Gesundheitskrise nun vor dem Nichts und schaffen es nicht länger, sich und ihre Kinder zu ernähren. Als gebürtige Mexikanerin tut mir das im Herzen weh. Der Gedanke daran hat mich einfach nicht mehr losgelassen und ich habe überlegt, was ich konkret dagegen unternehmen kann. Nach intensiven Gesprächen mit ähnlich berührten Mitgliedern der Padre-Familie haben wir einen Entschluss gefasst: Wir tun es einfach. Wir gründen eine Stiftung und packen dort an, wo wir können. Ein Name für unsere Initiative war schnell gefunden: #RamonPorVida – für das Leben.

Mein Mann mit seinen Freunden und ich haben Padre azul als gemeinsames Projekt zusammen mit Freunden und Familienmitgliedern ins Leben gerufen. Von Anfang an haben wir genau darauf geachtet, mit wem wir zusammenarbeiten. Wir wählen bewusst lokale Familienbetriebe in unserer Nähe als Zulieferer und möchten mit unseren wirtschaftlichen Entscheidungen kleine Einheiten vor Ort so gut es geht fördern. Wir legen viel Wert darauf, nachhaltig zu produzieren und zu handeln. Außerdem sind uns unsere Mitarbeiter sehr wichtig: Jeder Einzelne von Ihnen ist Teil unserer Padre-Familie, und eine Familie hält zusammen. Auch und vor allem, wenn die Zeiten mal nicht so rosig sind. 

Mit der #RamonPorVida-Initiative gehen wir jetzt noch einen Schritt weiter. Wir werden gezielt kleine Hilfsprojekte in unserer Nähe unterstützen. Unsere Flaschen tragen künftig das #RamonPorVida-Gütesiegel und ein Teil des Erlöses jeder verkauften Flasche Padre Tequila wird in unsere #RamonPorVida-Stiftung fließen. Die Hilfsprojekte suche ich persönlich aus. Mein wichtigstes Kriterium ist dabei, dass unsere Hilfe direkt ankommt, und zwar 1:1, dort, wo man sie dringend braucht. Ich wähle also bewusst kleine, lokale Projekte, bei denen ich mit eigenen Augen sehen kann, was sie bewirken.



     

Mir ist klar, dass wir nicht die ganze Welt retten können. Gleichzeitig bin ich aber der festen Überzeugung, dass jeder Einzelne einen Unterschied machen kann. Deshalb haben wir uns dazu entschlossen, bereits dieses Jahr zu Weihnachten ein Zeichen zu setzen: Wir möchten denjenigen helfen, denen die Gesundheitskrise besonders zu schaffen macht. Und wir möchten, dass unsere Hilfe auch da ankommt, wo sie wirklich benötigt wird. Daher werden wir die Organisation meiner Freundin Ana Paula direkt mit Lebensmittelpaketen unterstützen. Ana Paula bietet hunderten Familien in Not schnelle, unbürokratische und vor allem kostenlose Hilfe. Sie versorgt die Ärmsten der Armen mit essentiellen Grundnahrungsmitteln und leistet so einen wichtigen Beitrag im Kampf gegen Unterernährung.


Ana Paula ist unweit von unseren Feldern in Jalisco tätig. Wir haben Sie ausgewählt, weil wir wissen, dass unsere Hilfe zu 100 % dort ankommt, wo sie gebraucht wird. Als Ernährungsexpertin bin ich mir darüber im Klaren, wie wichtig gesunde Ernährung für die Entwicklung eines Kindes ist. Natürlich sind unsere Lebensmittelspenden global gesehen ein Tropfen auf den heißen Stein. Doch für die Familien und vor allem für die Kinder, die unsere Spenden erhalten, machen sie einen enormen Unterschied.“

Adriana, La Madre del Padre

Adriana lebt seit 20 Jahren in Österreich. Ihre Kindheit und Jugend verbrachte sie in Jalisco, Mexiko, der Heimat des Tequilas. Adriana hatte das Glück, in stabilen Verhältnissen aufzuwachsen, mit einer Familie, die immer für sie da war und ihr einen guten Start in ein gesundes und unabhängiges Leben ermöglichte. In einem Land wie Mexiko ist das keine Selbstverständlichkeit. Adrianas Eltern legten daher viel Wert darauf, ihre Kinder in diesem Bewusstsein zu erziehen. Von klein auf wurden ihnen Dankbarkeit für die eigenen Privilegien sowie Mitgefühl für weniger begünstigte Mitmenschen vermittelt. So kam es, dass Adriana sich bereits in jungen Jahren ehrenamtlich in Krankenhäusern, Seniorenheimen und Waisenhäusern engagierte. 

Diese Erfahrungen haben sie nachhaltig geprägt.